Einer Raumzelle gleich, steckt dieses Bad in einem alten Dachstuhl eines Bauernhauses in der Nähe von Glonn. Der Bestand konnte nicht genutzt werden und deshalb wurde beginnend von den Trockenbauwänden über die Decke, bis hin zum Boden alles neu in den Bestand eingestellt.

Entwurfsbestimmend waren die Reduktion der Materialien sowie die Betonung der klaren Linien. Das Regal sitzt flächenbündig in der Wand, die Wandverkleidung mit stilisierten, in Matt- und Glanztönen aufgebauten floralen Mustern, geht nahtlos in die Deckenverkleidung über. In dem First integrierte LED-Lichtschienen setzen das Bad bei Dunkelheit in ein dezentes Licht.

Medienberichte:

dds 08_2017 | Ein Mini-Bad unterm Dach